Der erste Pilger
Ein künftiger Weltjugendtags-Fahrer im Gespräch
wjt-schoenstatt.de: Hallo Johannes. Du hast Dich als erster online für unsere Fahrt zum WJT 2011 nach Madrid angemeldet. Was verbindest Du mit dem Stichwort Weltjugendtag?
Johannes: Wenn ich Weltjugendtag höre, muss ich vor allem an den WJT in Köln zurück denken … Ich war zwar nicht selbst dabei, aber die Berichte waren so ergreifend – viele Jugendliche, den Glauben im wahrsten Sinne des Wortes erleben, eine super Stimmung und natürlich ein Treffen mit dem Papst; nicht zu vergessen natürlich auch die Begegnung mit vielen Jugendlichen aus allen Teilen der Welt.
wjt-schoenstatt.de: Wie viel hast Du von anderen mitbekommen, die bisher beim Weltjugendtag waren? Wie sprechen sie darüber?
Johannes: Alle Berichte über den Weltjugendtag, die ich bisher gehört habe, waren sehr positiv – egal ob vom WJT in Sydney, Köln, Toronto oder vor etlichen Jahren in Rom. Immer erzählten die Teilnehmer begeistert davon und von ihren ›Abenteuern‹, die sie dort erlebten. Ich war auf keiner offiziellen Veranstaltung, auf der die Teilnehmer berichten. Aber ist man mit ehemaligen Teilnehmern zusammen, so kommen immer wieder kurze Erinnerungen und Erlebnisse zur Sprache.
wjt-schoenstatt.de: Wann stand fest, dass Du nach Madrid mitfahren möchtest?
Johannes: Dass ich mit zum nächsten Weltjugendtag wollte, stand eigentlich kurz nach dem WJT in Köln fest. Am liebsten wäre ich auch nach Australien gefahren, aber die Reise war zu weit und zu teuer. Und so stand kurz nach der Bekanntgabe des Ortes für den WJT 2011 fest, dass ich dort hin will. Die Gelegenheit, an einem Weltjugendtag auf dem eigenen Kontinent teilzunehmen, kommt ja wahrscheinlich so schnell nicht wieder.
wjt-schoenstatt.de: Worauf freust Du Dich am meisten?
Johannes: Gute Frage! Da gibt es so einiges: auf das Treffen von vielen Jugendlichen unterschiedlicher Nationalität, den Austausch über den eigenen Glauben und eigene Erfahrungen, die Begegnung mit dem Papst, die Reise an sich in einer super Gruppe, das Treffen von Jugendlichen der Schönstatt-Jugend weltweit und auf all die Überraschungen, die während einer so großen Veranstaltungen (hoffentlich in positiver Art und Weise) entstehen. Das zusammen, und natürlich die Atmosphäre, wenn tausende Jugendliche zusammen beten, singen, feiern, spielen, diskutieren, nachdenken, … macht das aus, worauf ich mich freue.
wjt-schoenstatt.de: Ein Schlusswort?
Johannes: Bereits jetzt ganz vielen Dank an das Organisationsteam der Schönstatt-Jugend. Ohne die vielen großen und kleinen Schritte, die bereits getan wurden und die noch bevorstehen, wäre die Fahrt nicht möglich. Vielen Dank dafür! Ich freue mich darauf, die Tage in Madrid zusammen mit vielen anderen Jugendlichen aus aller Welt zu verbringen, damit diese Zeit zu einem bereichernden und Kraft gebenden Ereignis für alle wird.
wjt-schoenstatt.de: Vielen Dank für das Gespräch.








